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„Kfz-Gewerbe leistet wertvollen Beitrag zur individuellen Mobilität im Freistaat Bayern“ Drucken

Präsident und Landesinnungsmeister Albert Vetterl trifft den Chef der bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Florian Herrmann

 

Die aktuelle Situation im bayerischen Kraftfahrzeuggewerbe und die anstehenden Herausforderungen für die rund 7.000 Kfz-Innungsbetriebe im Freistaat hat Präsident und Landesinnungsmeister Albert Vetterl mit dem Leiter der bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, bei einem Treffen in München erörtert. Dabei ging es neben der Bewältigung der Corona-Krise auch um die Zukunft der Mobilität. „Die Transformation vom Verbrenner hin zur Elektromobilität und weiteren alternativen Antriebsformen ist eine enorme Aufgabe, die von unseren mittelständisch geprägten Kfz-Innungsbetrieben großen finanziellen Einsatz fordert – und das vor dem Hintergrund der Coronakrise und der weiterhin unklaren wirtschaftlichen Perspektive, Stichwort vierte Welle“, sagte Präsident Vetterl.

Er verwies beispielsweise auf hohe Investitionskosten für die Schaffung der nötigen Ladeinfrastruktur. Durch die vorschnelle Abkehr mancher – auch deutscher – Automobilhersteller vom Verbrenner werde zudem zunehmend Handlungsdruck gerade auf kleine Betriebe ausgeübt, berichtete Vetterl. Der Wettbewerb der Antriebsformen sollte jedoch erhalten bleiben, dadurch würde sich automatisch die beste herausstellen.

Staatsminister Dr. Herrmann betonte, dass „das bayerische Kraftfahrzeuggewerbe einen wertvollen Beitrag zur Sicherstellung der individuellen Mobilität überall im Freistaat leistet – egal für welche Antriebsart. Es ist ihr Verdienst, dass Spitzentechnologie und Mobilität der Zukunft auch weiterhin im Freistaat entwickelt werden“. Mit Hinblick auf die besonderen Belastungen des Mittelstands durch die Coronapandemie erläuterte Staatsminister Dr. Herrmann die aktuelle Einschätzung der bayerischen Staatsregierung zu einer möglichen vierten Infektionswelle: „Wir setzen alles daran, Einschränkungen für die Unternehmen zu vermeiden. Trotz der Delta-Variante, die wir sehr ernst nehmen, sind wir durch den Impffortschritt zuversichtlich, dass wir nicht auf einen erneuten Lockdown zusteuern, sondern es durch gezieltere Maßnahmen möglich sein wird, eine vierte Welle zu beherrschen.“

Wichtiges Thema des rund einstündigen Gesprächs waren zudem die Möglichkeiten, um über das Tagesgeschäft hinaus regelmäßig im Austausch zu langfristigen Themen wie Bürokratieabbau, Digitalisierung oder der Mobilitätswende zu bleiben. Die Teilnahme des bayerischen Kraftfahrzeuggewerbes am „Zukunftsforum Automobil“, einer Initiative der Staatsregierung zur Vernetzung der relevanten Akteure, wurde von Präsident Vetterl und Staatsminister Dr. Herrmann dabei besonders hervorgehoben: Nur im konstruktiven Dialog könnten Politik, Mittelstand und Wirtschaft gemeinsam die aktuellen Herausforderungen meistern. „Dieser Austausch auf Augenhöhe ist für die rund 140.000 Beschäftigten und Auszubildenden im bayerischen Kraftfahrzeuggewerbe besonders wichtig. Die Rolle als Vermittler zwischen Politik und Mitgliedsbetrieb nimmt unser Verband mit seinen sieben Innungen deshalb sehr ernst“, sagte Präsident Vetterl.

 

Dirk Weinzierl (Geschäftsführer LIV), Albert Vetterl (Präsident und Landesinnungsmeister) sowie Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.) in der Staatskanzlei        Präsident Vetterl im Gespräch mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL

 


 

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